Startseite arrow Pressemeldungen arrow PRESSE INFORMATION / 22. November / Nr 2
 
     
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
  • Besuchen Sie den nik-o-mat
PRESSE INFORMATION / 22. November / Nr 2

Helge Meeuw: „Kurzbahn-EM als Jahreshöhepunkt“

Essen (pps) Nach dem enttäuschenden Abschneiden bei den Weltmeisterschaften in Melbourne mit Platz 15 über 100 m Rücken als bestes Ergebnis geht es für den Europarekordler über 100 m Rücken (Langbahn), Helge Meeuw (SG Frankfurt) wieder bergauf. „In Melbourne habe ich einen dicken Bauchplatscher hingelegt. Aber jetzt geht es wieder aufwärts. Ich habe mich von Wettkampf zu Wettkampf gesteigert und zuletzt beim Weltcup in Berlin schon gute Leistungen gezeigt“, erklärte der 23-Jährige bei der Eröffnungspressekonferenz zu den 13. Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen. „Ich denke, dass ich hier in Essen schnell sein werde.“

Mit neuem Trainergespann, Dr. Jörg Bügner und dem Deutschen Meister über 50 m Brust von 1989, Ralf Eggers (Land-Konditionstrainer), hat Helge Meeuw auch wieder neuen Mut gefasst, sieht sich auf einem guten Weg dahin, wo er bereits 2006 einmal stand, als er bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin zwei Europarekorde schwamm. „Nach den Rekorden hat sich schlagartig einiges geändert. Viele Blicke waren auf mich gerichtet, und ich habe einige Zeit gebraucht, damit richtig umzugehen.“

 
Sechste Veranstaltung der SG Essen in 2007

Essen (pps) Im Dauerstress befindet sich derzeit das Organisationsteam der SG Essen unter der Leitung von Bernhard Gemlau. Nur zwei Wochen nach dem Finale in der 1. Bundesliga um die Deutsche Mannschafts-Meisterschaft bilden die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften die sechste (und letzte) Veranstaltung in diesem Jahr für die Startgemeinschaft. „Wir haben alle Vorbereitungen getroffen, dass die Teilnehmer gute Bedingungen vorfinden“, meinte der SG-Chef.

Dass die 25-m-Bahn im „Hauptbad“ (sechs Bahnen) durchaus rekordfähig ist, hat sie nicht nur bei den Titelkämpfen in der Vergangenheit bewiesen, sondern zuletzt im Oktober beim „25. Alex-Athletics Jubiläums-Challenge“, als Weltmeisterin Kate Ziegler (USA) über 800 m Freistil mit 8:09,68 und 8:08,00 Minuten sowie über 1500 m Freistil in 15:32,90 Minuten gleich drei Weltrekorde erzielte.

 

Thomas Rupprath vor „goldenem“ Titeljubiläum

Essen (pps) Sein „goldenes Kurzbahn-Jubiläum“ kann Thomas Rupprath (SC Empor Rostock 2000) bei den diesjährigen Titelkämpfen feiern – wenn er über alle seine vier gemeldeten Strecken (50 m Rücken, 50 m und 100 m Schmetterling sowie 100 m Lagen) das Wasser als Sieger verlässt. Bislang gewann der 30 Jahre alte Schwimm-Profi, der inzwischen ein Hypoxi-Studio in Rostock eröffnet hat, 46 deutsche Einzeltitel auf der 25-m-Bahn und damit könnte sein Kontingent auf 50 erhöhen. Insgesamt brachte es der gebürtige Neusser in seiner bisherigen Karriere auf 67 Titel, 51 Deutsche Rekorde und 52 Medaillen bei Olympischen Spielen, Welt- und Europameisterschaften.

Seinen ersten Kurzbahn-Titel gewann er 1995 bei den Meisterschaften in Waiblingen über 100 Schmetterling. Bis 2005 gewann er alle Titel über diese Distanz (2006 keine Kurzbahn-DM) und könnte damit in Essen zum zwölften Mal in Folge gewinnen. Eine Serie, die keinem anderen Athleten im DSV bislang gelungen ist. Nur einmal steht ein anderer Name in der Siegerliste: 1994 bei der Kurzbahn-Premiere in Rostock siegte Christian Keller von der SG Essen.

Bei den Frauen wird die längste Siegesserie von Annika Mehlhorn (SG/ACT Baunatal) gehalten, die seit 2000 in Freiburg sechsmal in Folge die 200 m Schmetterling für sich entscheiden konnte und sich in Essen berechtigte Hoffnungen auf die Fortsetzung ihrer Titelsammlung machen kann.

Annika Lurz in Essen nur über 800 m Freistil

Essen (pps) Nur ein „Sparprogramm“ bestreitet Annika Lurz (SV Würzburg 05) bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen. Die 28 Jahre alte Vize-Weltmeisterin von Melbourne über 200 m Freistil leidet bereits seit langem an einem Ermüdungsbruch im vierten Lendenwirbel, der aber erst nach mehreren Kernspintomographien im Herbst festgestellt wurde. „Ich bin auf dem Weg der Besserung, habe aber bei extremen Belastungen Schmerzen und sollte diese vermeiden“, sagte die Freistilspezialistin, die in Essen nur über 800 m Freistil an den Start gehen wird. „Da kann ich langsame Wenden machen und habe keine Ambitionen auf Spitzenergebnisse über diese Strecke“, meinte sie.

Damit verzichtet die Vize-Europameisterin des vergangenen Jahres von Helsinki auch auf einen Start bei den diesjährigen Europa-Titelkämpfen auf der Kurzbahn in Debrecen/ Ungarn (13. bis 16. Dezember). Allerdings will sie noch bei den „Dutch Open“ in Eindhoven (7. bis 9. Dezember) auf der Langbahn in Eindhoven an den Start gehen. „Da stehen dann auch die 200 m Freistil auf dem Programm“, kündigte sie an. Danach soll es eine Pause geben, ehe ein erster Start im Olympiajahr 2008 beim „Euro-Meet“ in Luxemburg (25. bis 27. Januar) auf der 50-m-Bahn geplant ist.


Buschschultes Operation ohne Komplikationen

Essen (pps) Ohne Komplikationen verlief die Schulter-Operation der 30-maligen Deutschen Meisterin Antje Buschschulte (SC Magdeburg) am Montag in Düsseldorf. Dies gab ihr Freund Helge Meeuw (SG Frankfurt) am Donnerstag bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen bekannt. „Antje geht es gut. Es ist noch genügend Zeit bis zur Olympia-Qualifikation im April in Berlin, und sie hofft, dass sie sich schmerzfrei vorbereiten kann.“ Eine genaue Prognose ist derzeit allerdings noch nicht möglich: „Das ist erst nach der Heilung möglich“, so Meeuw.

 

Der endgültige Durchbruch des Paul Biedermann:

„Egal, wer den Rekord hält - Hauptsache ich bekomme ihn!“

Essen (pps) Nach seinem fantastischen Deutschen Rekord über 200 m Freistil beim Weltcup in Berlin, als Paul Biedermann (SV Halle/Saale) die alte Bestmarke von Michael Groß nach fast 20 Jahren nahezu pulverisierte und in 1:42,39 Minuten auf Platz vier der ewigen Weltbestenliste schwamm, hat der 21-Jährige in diesem Jahr noch einiges vor. „Bei den Kurzbahn-Europameisterschaften in Debrecen würde ich gerne auf dem Treppchen stehen und den ein oder anderen alten Hasen ärgern.“

Gut zwei Jahre schwamm Biedermann „auf der Stelle“, steigerte sich seit 2004 zwar kontinuierlich im Training, der Durchbruch im Wettkampf ließ allerdings lange auf sich warten. „Seit Paris in diesem Sommer läuft es richtig rund. Auch das Höhentrainingslager in der Sierra Nevada hat bei mir gut angeschlagen.“

Der gebürtige Hallenser, der auch schon mal einen kleinen „Tritt in den Hintern“ von seinem Trainer Frank Embacher benötigt, traut sich auch in Essen Zeiten in der Nähe seiner persönlichen Bestmarken zu. „Wenn ich einmal auf der Welle schwimme, dann will ich sie auch nutzen, und hier in Essen so nah wie möglich an meine Bestzeiten ranschwimmen.“

Dass Biedermann, der zur Zeit seinen Zivildienst im Olympiastützpunkt Halle/Saale absolviert, in Berlin den Uralt-Rekord von Michael Groß endlich geknackt hat, stimmt ihn zuversichtlich – auch mit Blick auf die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Namen spielen für den Kurzbahn-EM-Dritten von 2005 (400 m Freistil) allerdings eine untergeordnete Rolle: „Mir ist es egal, wer den Rekord hält – ob der Groß heißt oder Meyer, Müller, Schulze -, Hauptsache ich bekomme diesen Rekord!“

Freiwasser-Weltmeister im 25-m-Becken

Essen (pps) Mit Britta Kamrau-Corestein (SC Empor Rosotck 2000) und Thomas Lurz (SV Würzburg 05 sind bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Essen auch zwei Weltmeister im Freiwasserschwimmen von Melbourne im Einsatz. Beide nutzen die Titelkämpfe auf der 25-m-Bahn zu einem Leistungstest.

Dabei hat 25-Kilometer-Siegerin Britta Kamrau-Corestein für die Freistilstrecken über 400, 800 und 1500 m gemeldet. Allerdings ist der Start über 400 m am Sonntag noch nicht sicher. Die 28 Jahre alte Jura-Studentin macht am Samstag einen „Abstecher“ in die Münchner Olympia-Schwimmhalle. Dort nimmt sie an der dritten Auflage der Pro-Sieben-Sendung „TV-Total Turmspringen“ von und mit Stefan Raab teil, auf die Wasserspringer des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) die „Promis“ trainiert haben.

„Mein Start am Sonntag hängt davon ab, ob ich für die Läufe am Morgen vorgesehen bin – oder ob ich erst im Finalabschnitt ins Wasser gehen muss“, meinte die Rostockerin, die sich in ihrer Heimatstadt zusammen mit Trainerin Monika Dietrich auf ihre Sprünge von der Fünf-Meter-Plattform vorbereitet hat.

Dagegen konzentriert sich Thomas Lurz, der Weltmeister über fünf Kilometer, der am 28. November seinen 28. Geburtstag feiert, in Essen auf seine Rennen über 400 und 1500 m Freistil. „Ob ich bei der Kurzbahn-EM starten werde, ist noch offen, vorausgesetzt ich schaffe die Norm.“ Die steht für die Titelkämpfe im ungarischen Debrecen (13. bis 16. Dezember) bei 14:46,21 Minuten.

 

Madsen: „Internationale Vergleiche sind sehr wichtig“ 

Essen (pps) Nach der erfolgreichen Vorstellung der deutschen Teilnehmer beim Weltcup am vergangenen Wochenende in Berlin mit einem Europarekord (Antje Buschschulte mit 26,94 Sekunden über 50 m Rücken) sowie fünf deutschen Rekorden erwartet DSV- Sportdirektor Dr. Örjan Madsen bei den Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften eine weitere Leistungssteigerung. „Wir wollen nicht abheben, zumal wir in einigen Disziplinen von der Weltklasse noch ein gutes Stück entfernt sind, aber hier in Essen sollten die Resultate besser sein als in Berlin. Und bei der Kurzbahn-EM wollen wir noch einmal zulegen“, kündigte Madsen an. Für die Titelkämpfe in Debrecen/Ungarn (13. bis 16. Dezember) rechnet er mit einem DSV-Team von „maximal 28 Teilnehmern“.

Zuvor wird ein Teil der Mannschaft noch bei den „Dutch Open“ in Eindhoven (7. bis 9. Dezember) auf der 50-m-Bahn an den Start gehen. „Eine gute Möglichkeit zum Test auf der Langbahn“, meinte Madsen, der viel Wert auf Vergleiche auf internationaler Ebene legt. „Jeder Wettkampf gegen die Weltklasse macht Sinn, und wir wollen viele Wettkämpfe auf hohem Niveau.“

Während die nationalen Titelkämpfe in  Essen die einzige Qualifikationsmöglichkeit für die nachfolgende EM auf der 25-m-Bahn sind, gilt der Zeitraum für die Teilnahme an den Europameisterschaften im kommenden Frühjahr in Eindhoven (13. bis 24. März)  vom 1. August 2007 bis 28. Februar 2008. „Ich hoffe, dass dort möglichst viele Mitglieder unseres Top-Teams am Start sein werden“, kommentierte der gebürtige Norweger den nächsten Höhepunkt.

 
< zurück   weiter >
   
 
 
 
(C) 2007 Deutsche Kurzbahnmeisterschaften Schwimmen 2007 Essen